Ukraine-News am 14.9.: Baerbock verlangt zügige Entscheidung über deutsche Kampfpanzer

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Ukrainischer Präsidentenberater stellt Angriff auf Luhansk in Aussicht

03.07 Uhr: Der ukrainische Präsidentenberater Oleksij Arestowytsch stellt eine Offensive auf die östliche Provinz Luhansk in Aussicht. »Es gibt jetzt einen Angriff auf Lyman, und es könnte einen Vorstoß auf Siwersk geben«, sagte Arestowytsch in einem auf YouTube veröffentlichten Video in Bezug auf die zwei Städte.

Er gehe von einem erbitterten Kampf um die Stadt Swatowo aus, da Russland seiner Ansicht nach dort Versorgungslager stationiert habe. »Und das ist es, was sie am meisten fürchten – dass wir Lyman einnehmen und dann auf Lyssytschansk und Sjewjerodonezk vorrücken. Dann wären sie von Swatowo abgeschnitten.« Denis Puschilin, Chef der selbsternannten Volksrepublik Donezk, erklärte in einem Videobeitrag, dass Lyman weiterhin in ihrer Hand sei.

US-Präsident Biden: »Noch ein langer Weg«

01:39 Uhr: Die Ukraine hat russische Streitkräfte im Osten zurückgedrängt. Ob die Erfolge aber ein Wendepunkt im Krieg sind, vermag US-Präsident Joe Biden nicht zu beurteilen. Auf die Frage, ob die Ukraine einen Wendepunkt im Krieg erreicht habe, antwortete er: »Die Frage ist nicht zu beantworten. Es ist schwer zu sagen. Es ist klar, dass die Ukrainer bedeutende Fortschritte gemacht haben. Aber ich denke, es wird noch ein langer Weg sein.«

Merz: Viele Europäer warten auf Berlin bei Waffenlieferungen

00.11 Uhr: In der Diskussion über die Lieferung von Panzern in die Ukraine wirft CDU-Chef Friedrich Merz der Bundesregierung unnötiges Zögern vor. Er hätte Exportgenehmigungen für Schützenpanzer des Typs Marder erteilt, die auf den Höfen der Industrie stehen und nicht für die Bundeswehr im Einsatz seien, sagte Merz in der ZDF-Sendung »Markus Lanz«. In diesem Punkt stimme er mit der FDP und den Grünen überein. Zusammen habe man dafür auch eine Mehrheit im Bundestag, so Merz.

US-Geheimdienste: Russland pumpte große Summen in Wahleinmischung

00.01 Uhr: Nach Angaben von US-Geheimdiensten hat Russland in den vergangenen Jahren enorme Summen in die Beeinflussung ausländischer Wahlen gesteckt. Mehrere US-Medien, darunter die »Washington Post« und der Sender CNN, berichten übereinstimmend unter Berufung auf einen hochrangigen US-Regierungsvertreter, Russland habe seit 2014 verdeckt mehr als 300 Millionen Dollar an ausländische politische Parteien und Kandidaten in mehr als zwei Dutzend Ländern gezahlt, um Einfluss auf die dortige Politik zu nehmen. Das sei das Ergebnis eines neuen Berichts der Geheimdienste. Die Regierung habe entschieden, Teile der Untersuchung öffentlich zu machen, um Russlands Gebaren entgegenzuwirken. Um welche Länder es sich handelte, wurde nicht genannt.

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